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Katalog Nr. 626 (89. Auktion)
Nomis Leir (Simon Riel) à Paris / Friedberg, 112 mm, 1034 g, circa 1770

Bedeutende, extrem seltene Kutschenuhr mit Viertelstundenselbstschlag - "Grande Sonnerie", Viertelstundenschlagwerk-"Repetition", Wecker und Datum
Geh.: Silber, Repoussé Darstellung einer galanten Szenerie, Bodenglocke, Drücker für Repetition, Gehäusemacher-Punzzeichen "CfI", großes Außenscharnier. Ziffbl.: Email, bombiert, radiale röm. Stunden, zentrale Weckerscheibe mit arab. Zahlen, zentraler Datumsring, durchbrochen gearbeitete, vergoldete Zeiger. Werk: Vollplatinenwerk, signiert, vergoldet, Kette/Schnecke, konische Werkspfeiler, 3 floral gravierte Federhäuser für Schlag- und Weckwerk, 4 Hämmer, Spindelhemmung, dreiarmige Stahlunruh, gravierte, durchbrochen gearbeitete Unruhbrücke.

Simon Riel (1734 - 1811)
Friedberger Uhrmacher und Vater des bekannten Uhrmachers Johann Nepomuk Riel (1775 - 1849), Stadtamhof bei Regensburg.
Quelle: Jürgen Abeler, "Meister der Uhrmacherkunst", 2. Auflage, Wuppertal 2010, S. 461.
Schätzpreis  15.000 - 20.000 €

Realisierter Preis 23.600 €
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