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Katalog Nr. 96 (91. Auktion)
David Hubert, London, Werk Nr. 1432, Geh. Nr. 1432, 43 mm, 98 g, circa 1730

Hochfeine Repoussé Doppelgehäuse-Spindeltaschenuhr mit Viertelstundenrepetition "Allegorie des Seehandels - Neptun und Merkur"
Geh.: Außengehäuse - Gold, Repoussé-Dekor: allegorische Darstellung des Seehandels mit Neptun, dem Gott des Meeres, mit Dreizack in einer Muschel sitzend, gezogen von zwei Seepferden (Hippokampen), begleitet von Merkur, dem Gott der Händler und Kaufleute, mit geflügeltem Hut und Merkurstab; vier symmetrisch angeordnete Kartuschen mit punzierten, figürlichen Drstellungen der Vier Jahreszeiten; durchbrochen gearbeitete und floral verzierte Lunette, großes Außenscharnier. Innengehäuse - Gold, randseitig durchbrochen gearbeitet und dekoriert mit gravierten Fabelwesen, Phantasievögeln, Blumen und Ranken, sowie einer Kartusche mit gravierter Stadtansicht; Bodenglocke, signierte und nummerierte Werkschutzkappe. Ziffbl.: Email, radiale röm. Stunden, signiert, steinbesetzte Louis-XV-Zeiger. Werk: feines Vollplatinenwerk, Schlüsselaufzug, aufgelegte gravierte Ornamente, signiert, Kette/Schnecke, 2 Hämmer, Balusterpfeiler, dreiarmige Messingunruh, durchbrochen gearbeiteter gravierter Unruhkloben mit Muscheldekoration, chatonierter Diamantdeckstein auf Unruh.

In "Watchmakers & Clockmakers of the World" von Baillie wird David Hubert als bedeutender Uhrmacher aufgeführt, der um 1714-1748 in London tätig war. Im Jahr 1743 wurde Hubert Meister der Uhrmachergilde; sein Nachfolger wurde Joseph Barnes um 1747.
Schätzpreis  5.000 - 7.000 €

Realisierter Preis 6.000 €
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