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Katalog Nr. 503 (92. Auktion)
Jean-Pierre Gregson, Paris, Werk Nr. 318, Geh. Nr. 11349, 42 mm, 67 g, circa 1772

Spindeltaschenuhr im Goldgehäuse "à quatre couleurs"
Geh.: 18Kt Gold, mit Akanthus verzierte Lunetten, auf der Rückseite punziertes, reliefiertes Dekor "à quatre couleurs": Schleife, Eichenlaub, Blüten, ein Köcher, Pfeile, eine Fackel, eine Flamme und ein Taubenpaar, großes Außenscharnier. Ziffbl.: Email, radiale röm. Stunden, signiert, durchbrochen gearbeitete filigrane Goldzeiger. Werk: Vollplatinenwerk, feuervergoldet, signiert, Kette/Schnecke, konische Werkspfeiler, dreiarmige Stahlunruh, gravierte, durchbrochen gearbeitete Unruhbrücke.

Jean-Pierre Gregson
Gregson stammte ursprünglich aus England. 1776 wurde er Königlicher Hofuhrmacher in Paris. Als einer der ersten Uhrmacher seiner Zeit verwendete er bereits früh Lépines Brückenkaliber. 1787 gründete er eine Uhrenmanufaktur in Braille.
Quelle: Tardy "Dictionnaire des Horlogers Francais", Paris 1972, Seite 272.
Schätzpreis  1.600 - 2.200 €

Realisierter Preis 1.700 €
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