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Katalog Nr. 216 (92. Auktion)
Denis Martinot à Paris, 160 x 85 mm, circa 1620

Museale, einzeigrige Horizontaltischuhr mit Stundenselbstschlag und floral graviertem Originalschlüssel
Geh.: feuervergoldetes Messinggehäuse, Bodenplatte mit Profil, glatte Wandung, der obere Teil mit umlaufendem, durchbrochen gearbeiteten, gravierten Blumendekor. Ziffbl.: Messing, feuervergoldet, gravierter Stundenziffernring mit eingelegten radialen röm. Zahlen I-XII, mit Lilien und Erdbeerblütenranken graviertes Zentrum, fein dekorierter Eisenzeiger. Werk: rundes Messing-Vollplatinenwerk, feuervergoldet, signiert, aufgeschraubte floral gravierte Zierelemente, Darmsaite/Schnecke, Spindelhemmung, 1 Hammer, fehlende Glocke, floral graviertes Federhaus, Balusterpfeiler, Messingräderwerk, floral gravierte Schlossscheibe, Stahl-Ringunruh, durchbrochen gearbeiteter, floral gravierter Unruhkloben.

Denis Martinot
Denis Martinot war der Sohn des berühmten Uhrmachers Gilbert Martinot. 1581 erbte er von seinem Vater den Titel des Stadtuhrmachers der Stadt Paris. Er arbeitete für den französischen König und den Kammerjunker und hatte den Titel des "Gros Orloge du Palays" inne. Martinot starb 1631. Wenige Uhren befinden sich heute in wichtigen Museen und Privatsamlungen, wir z. B. im Louvre und in der ehemaligen Sammlung Marfels.
Quelle: G.H. Baillie "Watchmakers and Clockmakers of the World", vol. I, Edinburgh/London, 1947, S. 213.
Schätzpreis  32.000 - 40.000 €
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