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Katalog Nr. 305 (94. Auktion)
Lépine, Horloger de l'Impératice à Paris, Werk Nr. 398, Geh. Nr. 340, 49 mm, 99 g, circa 1800

Feine Herrentaschenuhr mit Viertelstundenrepetition und Zylinderhemmung
Geh.: 18Kt Roségold. Ziffbl.: Silber. Werk: Brückenwerk, 2 Hämmer / 2 Tonfedern, integrierter Schlüsselaufzug, dreiarmige Messingunruh.

Jean-Antonine Lépine (1720-1814)
Im Jahre 1744 ging Lépine nach Paris, um in der Werkstatt von André-Charles Caron zu arbeiten. Nach der Hochzeit mit Carons Tochter legte er 1756 die Meisterprüfung ab. Lépine wurde 1763 bekannt, als er eine neuartige Mechanik für Taschenuhren mit Schlagwerk erfand, die 1766 in den "Mémoires de l'Académie des Sciences" veröffentlicht wurde. 1765 ernannte man ihn zum "Horloger du Roi", ein Jahr später übernahm er die Werkstatt seines Schwiergervaters Caron. Durch sein Konzept, die Rückplatine durch Brücken und Kloben zu ersetzten, um die Wartung der Uhren wesentlich zu erleichtern, gelang ihm 1770 der Durchbruch. 1792 bildete er eine Partnerschaft mit Claude-Pierre Raguet und nannte sich fortan "Horloger du Roi".
Schätzpreis  3.500 - 4.500 €

Realisierter Preis 6.500 €
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