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Katalog Nr. 133 (95. Auktion)
Genf, 31 x 51 mm, 27 g, circa 1830

Hochfeines, seltenes schweizer Goldemail-Döschen in Form eines Eies für den osmanischen Markt
Geh.: Goldemail, verschraubt. Die Seiten verziert mit girlandenförmigen Kartuschen mit hochfeiner polychromer Malerei verschiedener Sommerblüten auf transluzid rotem und opak blauem Grund. Dazwischen Felder mit Ranken und Blüten aus mehrfarbigem Champlevé Email und graviertem Gold.

Im 17. Jahrhundert entwickelte sich vor allem in Russland die Tradition, je nach Wohlstand der jeweiligen Familie zu Ostern an Stelle von gewöhnlichen Hühnereiern symbolische Eier aus kostbareren Materialien zu verschenken. Dieser Brauch gipfelte im 19. Jahrhundert in den berühmten "Fabergé-Eiern", deren Produktion mit dem Auftrag Zar Alexanders III. begann. 1885 bestellte der Zar beim Hofschmied Fabergé das "Hennen-Ei", das er seiner Gattin Maria Fjodorowna zu Ostern schenkte.
Schätzpreis  10.000 - 15.000 €
Dies ist eine Losnummer aus einer früheren Auktion!

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