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11
Katalog Nr. 11
96.
Schätzpreis  8.500 - 12.000 €
Dies ist eine Losnummer aus einer früheren Auktion!

Jeremiaß Pfaff, Augspurg, 190 x 170 x 110 mm

, circa 1660

Beeindruckende, museale, hexagonale Prunktischuhr mit Viertelstunden-/Stundenselbstschlag "Grande Sonnerie" und ungewöhnlichem Stundendoppelschlag - mit Originallederschatulle und Originalschlüssel


Geh.: feuervergoldetes Messinggehäuse, profiliert, seitlich aufgeschraubte Sichtfenster, Balusterfüße, 3 Bodenglocken. Ziffbl.: Messing, feuervergoldet, aufgelegter, gravierter, silberner Ziffernring mit radialen röm. Stunden und floraler Gravur im Zentrum, die Ecken mit gravierte Erdbeerblüten. Werk: hexagonales Messingwerk, feuervergoldet, Kette/Schnecke für Gehwerk, 3 fixierte Federhäuser für 3 Schlagwerkbrücken, 3 Hämmer, die Köpfe verziert mit gravierten Fischköpfen, innenverzahnte Schlossscheibe sowie Kontrollzifferblatt für Schlagwerk, Spindelhemmung, dreiarmige Eisenunruh mit Kupferspirale.

Jeremias Pfaff I. wurde etwa 1618 in Augsburg geboren und kam aus eine Familie von Uhrmachern. Er starb 1677, im gleichen Jahr in dem sein Sohn Jeremias II. (geb. 1651) Uhrmachermeister in Augsburg wurde.

Jürgen Abeler stellt fest, dass sowohl Vater als auch Sohn zahlreiche Uhren erschaffen haben, einschließlich Turmuhren und eine Vielzahl von Tischuhren, darunter eine mit Atlas, welche sich im Württembergischen Landesmuseum in Stuttgart befindet. Eine frühe Uhr Pfaffs, signiert und datiert 1643 befindet sich in der Gershom Parkington Memorial Collection in St. Edmundsbury, England.
#45330
Geh.: sehr gut
Ziff.: sehr gut
Werk: sehr gut, gangfähig, Reinigung empfohlen


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