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Auktionen Dr. Crott 87. Auktion

414* Cartier, Paris / European Watch & Clock Co., Nr. 33900, fertiggestellt am 23. August 1946 und an Cartier in New York geliefert, 33,5 mm Außergewöhnlich feine und seltene Squelette-Herrenschmuck- armbanduhr, 18Kt Gold, Platin und Diamanten, mit passendem Vendôme-Armband Geh.: rund, Vendôme-Bügel, skelettiert, mit 12 Baguette-Diamanten zwischen dem Werksgehäuse und dem Rand des “Steuerrads”, signiert “EWC”, Punze von E. Jaeger. 14Kt patentiertes Vendôme-Armband mit Baguette-Gliedern und Cartier-Faltschließe. Zffbl.: Silber, mattiert, signiert “EWC”. Werk: 7’’’ rhodiniert, signiert “EWC”, 18 Jewels, Anker- hemmung, Bimetall-Kompensationsunruh. Die “Helm Watch” oder Squelette, wie die Uhr intern auch genannt wurde, ist Cartier in seiner schönsten Form. Eine der drei aufwändigsten Armbanduhren von Cartier ist eine Squelette, die fast identisch mit der vorliegenden Uhr ist; sie ist etwas schmaler (32 mm), aus Platin und wurde vier Jahre später hergestellt (1950). Die Uhr wurde am 14. Oktober 2007 in Genf für 210.000 Schweizer Franken verkauft. Unsere Uhr ist etwas größer, wurde früher hergestellt und ist zweifarbig aus Gold mit platingefassten Diamanten. Laut den Archiven begann die Herstellung dieser Uhr am 17. Mai 1946 und dauerte länger als drei Monate. Nach der Fertigstellung wurde die Uhr in die New Yorker Filiale von Cartier geliefert, wo das besondere von Cartier im Jahre 1933 patentierte Vendôme-Armband angefertigt wurde. Das Armband passt nur zu dieser Uhr. Der Grund für die Lieferung der Uhr in die USA war die Tatsache, dass so kurz nach dem Krieg die Vereinigten Staaten die besten Verkaufsmöglichkeiten für eine Luxusuhr wie diese boten. Wenn man jedoch die wenigen Uhren dieser Art betrachtet die das Cartier Museum besitzt, so stellt man fest, dass es auch in einigen anderen Ländern wohlhabende Käufer gab, die sich das Modell leisten konnten. Das Museum besitzt eine Uhr, die der Maharadscha von Kapurthala 1950 erwarb und eine weitere aus dem Besitz der Baronin von Gramm von 1953. Interessanterweise scheint das Museum kein einziges Modell mit Diamanten als Stundenindizes zu besitzen; diese Machart ist die seltenste. Unter den etwa 12 “Helm Watches” von Cartier die uns bekannt sind, befinden sich nur zwei mit Diamanten. Eine davon ist die bereits erwähnte Uhr, die für 210.000 Franken verkauft wurde sowie die vorliegende Uhr. Christies in Genf verkaufte im November 2009 eine moderne Ausführung aus den 1960ern oder den 1970ern, Nr. 552.969, für 72.500 Schweizer Franken. Nicht einmal die berühmte Auktion “The Magical Art of Cartier” konnte eine solche Uhr präsentieren. Nach den Angaben des Cartier Museums ist die früheste Uhr wie die vorliegende auf 1946 datiert. Alle diese Besonderheiten machen die Uhr zu einer der seltensten und wertvollsten Armbanduhren von Cartier. A gentleman’s extremely fine and rare, 18K gold, platinum and diamonds dress squelette wristwatch with matching Vendôme bracelet Case: round, Vendôme lugs, skeletonized, with 12 baguette diamonds between the movement housing and the rim of the helm, signed “EWC”, E. Jaeger mark. Baguette-link 14K gold patented Vendôme bracelet with Cartier deployant clasp. Dial: silver, matted, signed “EWC”. Movm.: 7’’’, rhodium plated, signed “EWC”, 18 jewels, lever escapement, bimetallic compensation balance. Cartiers helm watch, or as they called them in house, squelette, is the ultimate Cartier wristwatch. One of the three record breaking Cartier wristwatches was a squellete almost identical to ours, but slightly smaller (32 mm), in platinum and made four years later (1950). It sold in Geneva on 14 October 2007 for 210,000CHF. This watch is larger, earlier, and bi-color, gold with platinum settings for the diamonds. The production on this watch, according to the archives, started on 17 May, 1946 and lasted for over three months. When the watch was ready it was shipped to Cartier’s New York office where the, patented by Cartier in 1933, special Vendôme bracelet was made. The bracelet fits only this watch. The reason for shipping the watch to the U.S. was that just after the war, which had ended only a year before, the United States was the best market for such luxurious watches. Yet, judging by the few helm watches in the Cartier museum, a few rich and famous from other countries also owned them. The museum has one such watch bought by Maharajah of Kapurthala in 1950 and another by Baroness von Gramm in 1953. Interestingly, the museum does not seem to have a single one with diamond hours, which are the rarest. Among about a dozen Cartier helm watches known to us, there are only two with diamonds, the 210,000CHF, the one mentioned previously, and this one (Christies Geneva in November 2009 has a modern one from 1960s or 1970s (No. 552,969) sold for CHF 72,500). Even the famous “The Magical Art of Cartier” auction did not have one. The earliest one that we know from the Cartier Museum dates, as does this watch, from 1946. All of the above attributes make this watch one of the rarest and most valuable Cartier wristwatches. 36644  G/C: 2, 10 Z/D: 2 W/M: 2, 41, 51  40.000 - 60.000 EUR 51.200 - 76.800 USD 400.000 - 600.000 HKD

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