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Auktionen Dr. Crott 90. Auktion D

234 Phil(ip) Graezl, Linz, Werk Nr. 438, 72 mm, 327 g, circa 1720 Seltene Karossenuhr mit Viertelstundenrepetition Geh.: Silber, glatte Rückseite, durchbrochen gearbeiteter und fein floral handgravierter Rand auf der Vorderseite, Bodenglocke, Schnurzug für Repetition, großes Außen- scharnier. Zffbl.: Champlevé, eingelegte radiale röm. Stunden, signiert, durchbrochen gearbeitete, vergoldete Zeiger. Werk: Vollplatinenwerk, aufgelegte, gravierte, floral durchbrochen gearbeitete Zierelemente, feuervergoldet, signiert, Kette/Schnecke, ägyptische Werkspfeiler, gravi- ertes Federhaus, 2 Hämmer, Spindelhemmung, dreiarmige Stahlunruh, feinst floral gravierter, durchbrochen gearbe- iteter Unruhkloben. Philip Gräzl/Graet Philip Gräzl wird als Kleinuhrmacher in Linz das erste mal 1719 erwähnt. In den Jahren 1720, 1730, 1737 und 1741 arbeitete er für Graf Thürheim. Gräzl starb 1744. Quelle: Jürgen Abeler, “Meister der Uhrmacherkunst”, 2. Auflage, Wuppertal 2010, S. 188. 39469 G: 2, 11 Z: 2, 8 W: 2, 41, 51 7.500 - 10.000 EUR 9.400 - 12.500 USD 75.000 - 100.000 HKD

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