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Auktionen Dr. Crott 90. Auktion D

25 27 26 Uhrenfabrik Union Glashütte in Sachsen, Werk Nr. 76276, Geh. Nr. 22312, 37 x 31 mm, circa 1910 Seltene Glashütter Herrenarmbanduhr Geh.: 14Kt Gold, Druckboden mit Scharnier. Zffbl.: Email, arab. Zahlen, kleine Sekunde, Spade-Zeiger. Werk: 3/4-Platinenwerk, gekörnt, vergoldet, Goldschrauben-Komp.-Unruh, verschraubte Goldchatons, Goldanker und -ankerrad. 39786 G: 3, 10 Z: 3, 31 W: 3, 8, 41, 51 1.500 - 2.000 EUR 1.900 - 2.500 USD 15.000 - 20.000 HKD Glashütte Original “Automatik”, Werk Nr. 292, Cal. GUB 10-30, 35 mm, circa 1993 Nahezu neuwertige, automatische Herrenarmbanduhr mit Datum Geh.: 18Kt Gold, Druckboden mit Werksverglasung. Zffbl.: weiß, radiale röm. Stunden, Zentralsekunde, Fenster für Datum, gebläute Breguet- Zeiger. Werk: Rotoraufzugswerk, rhodiniert, “fausses côtes” Dekoration, 22 Jewels, Sekundenstopvorrichtung, monometallische Unruh, Incabloc Stoßsicherung für Unruh. 39443 G: 2 Z: 2 W: 2, 41, 51 800 - 1.200 EUR 1.000 - 1.500 USD 8.000 - 12.000 HKD Glashütter Uhrenbetriebe GUB, Glashütte SA, Werk Nr. 126549, Geh. Nr. 100929, Cal. 28, 32 mm, circa 1953 Seltene Glashütter Herrenarmbanduhr - Chronometer Q1 Geh.: 14Kt Gold, Druckboden. Zffbl.: versilbert, erhöhte Indizes/arab. Zahlen, Zentralsekunde, Alpha-Zeiger. Werk: 3/4-Platinenwerk, gekörnt, versilbert, monometallische Schraubenunruh. Zwischen 1952 und 1956 sind nur 1437 Exemplare dieses Kalibers in Gold produziert worden. Das Kaliber 28 und 28.1 war die letzte Lange Konstruktionen vor der Enteignung 1948. Sofort nach dem 2. Weltkrieg beauftragte die Geschäftsleitung die Konstrukteure des Hauses, sich mit der Armbanduhr auseinanderzusetzen. Mit der B-Uhr waren in den Jahren zuvor sehr gute Gangerfolge erzielt worden. Deshalb entschloß sich das Haus Lange zu einer Uhr im verkleinerten Maßstab der B-Uhren, ausgeführt mit kleiner Sekunde und mit Zentralsekunde. Es war nicht einfach, in dieser Zeit eine Fertigung vorzubereiten. Die Rohmaterialien waren durch den Krieg aufgebraucht, die Rohwerkfertigung durch einen Bombenvolltreffer am 8. Mai 1945 zerstört, und das Geld besaß kaum noch Wert. Die Besatzungs- macht verlangte nach Chronometern als Reparationsleistung. Trotz der Widrigkeiten wurden Werkzeuge und Einrichtungen für das Werk Kaliber 28 bis 1948 fertigungsreif erstellt. Die Produktion dieser Uhrwerke sollte in Kürze anlaufen, doch durch die Sequestrierung am 20.4.1948 konnten die Firmeninhaber den Produktionsstart dieser Neuentwicklung im eigenen Betrieb nicht miterleben. Lit.: Kurt Herkner “Glashütte und seine Uhren”, Band II, Dormagen 1978. 39647 G: 2 Z: 2 W: 2, 41, 51 2.200 - 2.600 EUR 2.800 - 3.300 USD 22.000 - 26.000 HKD

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