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Auktionen Dr. Crott 91. Auktion

705 S. Smith & Son, 9 Strand, London, Makers to the British and Indian Governments, Werk Nr. 1900-3, Geh. Nr. 1900-3, 58 mm, 201 g, circa 1899  Bedeutende, schwere Herrentaschenuhr mit Minutenrepetition, Minuten-Tourbillon und Kew Class A Zertifikat - mit original Mahagonischatulle mit Perlmutteinlage Geh.: 18Kt Gold, gestuft, Goldcuvette. Zffbl.: Email, hergestellt von Willis, Altweiß, radiale röm. Stunden, kleine Sekunde, signiert, nummeriert, gebläute Spade-Zeiger von Hood. Werk: 4/5-Platinenwerk, gekörnt, vergoldet, signiert, verschraubte Goldchatons, gravierte Embleme des Hosenbandordens (“Honi soit qui mal y pense”) und der Britischen Admiralität (“Sigil(lum) offi(ciale) Admiral(itatis) Magnae Brit(anniae)”), 2 Hämmer / 2 Tonfedern, Kette/Schnecke, feinst polierter Stahl-Tourbillonkäfig vom Typ “Nielsen 1”, Spitzzahnankerhemmung, Guillaume-Goldschrauben-Komp.-Unruh mit Platin-Regulierschrauben, freischwingende Phillips Unruhspirale mit Endkurve, Ausgleichsanker mit Goldschraube. Willis und Hood Frank Mercer beklagt im “Horological Journal” von 1965 den Niedergang der englischen Uhrenindustrie zu Beginn des 20. Jahrhunderts: “Zu jener Zeit hatte eine gute Schweizer Uhr ein Zifferblatt von T.J. Willis, Zeiger von Jimmy Hood und ein Gehäuse von Frederick Thoms aufzuweisen. All diese wundervollen Handwerker arbeiteten für sich in ihren kleinen Läden. ... Wir erinnern uns an die off-white Finishs der Zifferblätter von Willis, an Thoms Goldgehäuse und Hodds unübertreffliche Zeiger; Schleppzeiger, Chronometerzeiger in Gold und Stahl kamen alle aus ihren Händen ... aber ihr Können starb mit ihnen und hinterließ eine Lücke; niemand war da, der ihr Werk weiterführte.” Tony Mercer, “Chronometers”, Mayfield 2003, S. 98  40464  G: 2 Z: 2 W: 2, 41  60.000 - 80.000 EUR 66.000 - 88.000 USD 540.000 - 720.000 HKD

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