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Auktionen Dr. Crott 91. Auktion

79 Frankreich, 29 x 41 x 24 mm, 42 g, circa 1580  Einzeigrige, oktagonale Miniatur-Halsuhr im Bergkristallgehäuse Geh.: Messing, feuervergoldet, facettierter Bergkristalldeckel, -mittelteil und -schale, gravierter Rahmen, fünfteiliges Außenscharnier. Zffbl.: feuervergoldet, aufwändig graviert, Blütendekor und Figurenstaffage, Ziffernring mit gravierten radialen röm. Zahlen, das Zentrum mit gravierten Blüten, gebläuter Stahlzeiger. Werk: oktagonales Vollplatinenwerk, feuervergoldet, Balusterpfeiler, Darmsaite/Schnecke, Spindelhemmung, zweiarmige Eisenunruh ohne Unruhspirale, fein floral gravierter, durchbrochen gearbeiteter Unruhkloben, obenliegendes gebläutes, graviertes Gesperr. Halsuhren Das Oval war die häufigste Uhrenform in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Zum Ende des Jahrhunderts kamen auch anders geformte Taschenuhren, wie quadratisch, hexagonal, trapezförmig oder kreisrund in Mode. Achteckige Taschenuhren erschienenen beispielsweise erstmals um 1575 und besaßen in der Regel kreisförmige Uhrwerke. Im Gegensatz dazu ist das Werk dieser Uhr oktagonal geformt. Normalerweise wurden die Uhrengehäuse aus Messing oder Silber hergestellt, nur in seltenen Fällen wurden dafür ein oder beidseitig ausgehöhlte und geschnittene Bergkristalle oder Amethyste verwendet. 40071  G: 2 Z: 2 W: 2, 30, 41  12.000 - 20.000 EUR 13.300 - 22.000 USD 108.000 - 180.000 HKD

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