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Auktionen Dr. Crott 91. Auktion

139138 Rolex “Oyster Perpetual Date Submariner 660ft/200m Superlative Chronometer officially certified”, Geh. Nr. 3181176, Ref. 1680, Cal. 1570, 39 mm, circa 1972 Seltene, feine, automatische Taucherarmbanduhr “Red Submariner” mit Datum Geh.: Stahl, Schraubboden, schwarze Drehlunette, verschraubte “Triplock”- Krone, gefaltetes “Oyster”-Stahlarmband Ref. 9315. Zffbl.: schwarz, Leuchtindizes, Zentralsekunde, Datumsanzeige, Mercedes-Leuchtzeiger. Werk: Rotoraufzugswerk, rhodiniert, geschliffen, 8 Adj., 26 Jewels, Glucydur-Schraubenunruh, Stoßsicherung für Unruh. Ref. 1680 Die Referenz 1680 wurde von 1969 bis 1980 hergestellt. Uhren, die das Wort „Submariner“ in rot zeigen sind besonders begehrt bei Sammlern. Dieses Exemplar präsentiert sich mit einem wunderbar schwarzen Zifferblattfond, sowie perfekt gealterten Stunden-Leuchtindizes mit farblich korrespondierendem Zeigerspiel. Überhaupt ist ihr Gesamterhaltungszustand und ihre gelungene Gesamtästhetik als außergewöhnlich anzusehen. 40860  G: 2 Z: 2 W: 2, 41  7.500 - 10.000 EUR 8.300 - 11.000 USD 67.500 - 90.000 HKD Rolex “Oyster Perpetual Milgauss, Superlative Chronometer officially certified”, Werk Nr. D 968108, Geh. Nr. 1994872, Ref. 1019, Cal. 1570, 37 mm, circa 1972  Extrem seltene, automatische Herrenarmbanduhr mit Originalrechnung und Originalzertifikat Geh.: Stahl, polierte Lunette, Schraubboden, Antimagnetismus- Weicheisenabschirmung, verschraubte “Twinlock”-Krone, “Oyster”- Stahlarmband Ref. 7836. Zffbl.: versilbert, aufgelegte Leuchtindizes, Zentralsekunde, signiert, Alpha-Leuchtzeiger. Werk: Rotoraufzugswerk, rhodiniert, geschliffen, 8 Adj., 26 Jewels, Glucydur-Schraubenunruh, Stoßsicherung für Unruh, Exzenter-Feinregulierung. Ref. 1019 Die Referenz 1019 wurde ab 1966 hergestellt und hat immer eine polierte Lunette. Der Name “Milgauss” leitet sich her aus der Kombination “Mil” (tausend) und “Gauss”, der Messeinheit der Magnetfeldstärke. Normale Werke können zwischen 70 und 80 Gauss verkraften; höhere Werte gefährden ihre Genauigkeit. Qualitativ hochwertige Uhren widerstehen gewöhnlich Magnetfeldstärken von etwa 60 bis 70 Gauss; die “Milgauss” jedoch erhält ihre Ganggenauigkeit bis etwa 1000 Gauss. Zifferblatt, Ring und Werksabdeckung der Uhr sind in Weicheisen gearbeitet und bilden einen Faraday’schen Käfig - Rolex fand somit eine perfekte Lösung des Problems. Carl Friedrich Gauss (1777-1855) war ein deutscher Astronom, Mathematiker und Physiker; er schrieb mehrere bedeutende Abhandlungen über Himmelsmechanik, Geodäsie, Magnetismus, Elektromagnetismus und Optik. Der englische Chemiker und Physiker Michael Faraday (1791-1867) wurde bekannt durch seine bahnbrechenden Experimente zu Elektrizität und Magnetismus. Viele seiner Kerngedanken entstanden als direkte Konsequenz seiner Experimente (z.B. zu den magnetischen Kraftlinien) und wurden zu allgemeingültigen Konzepten der modernen Physik. Gauss - Messeinheit der Magnetfeldstärke, “G” im CGS-Einheitensystem. Eine ähnliche Uhr ist beschrieben und abgebildet in “Rolex, Collecting Wristwatches”, von Osvaldo Patrizzi, Ausgabe 2001, Seiten 352 und 353. 40940  G: 2 Z: 2 W: 2, 41, 51  18.000 - 25.000 EUR 19.800 - 27.600 USD 162.000 - 225.000 HKD

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