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Auktionen Dr. Crott 92. Auktion

520 Edward Tomlin, London, Werk Nr. 9582, 49 mm, 105 g, circa 1764 Feine Doppelgehäuse-Spindeltaschenuhr im Repoussé-Übergehäuse “Die Hochzeit Alexanders mit Roxana” Geh.: Außengehäuse - Gold, floral graviert, Repoussé Darstellung, fünfteiliges Außenscharnier. Innengehäuse - Gold, glatt, Gehäusemacher- Punzzeichen “DP” (David Pullin). Zffbl.: Email, radiale röm. Zahlen, signiert, durchbrochen gearbeitete Zeiger. Werk: Vollplatinenwerk, Schlüsselaufzug, aufgelegte, gravierte, floral durchbrochen gearbeitete Ornamente, gekörnt, vergoldet, Kette/Schnecke, Balusterpfeiler, signiert, dreiarmige Stahlunruh, gravierter durchbrochen gearbeiteter Unruhkloben mit Maskaron, chatonierter Diamantdeckstein auf Unruh. Edward Tomlin Edward Tomlin arbeitete zuerst in der Bartholomew Lane nördlich der St. Pauls Kathedrale, später, von 1770 bis 1798, in 69 Threadneedle Street, Royal Exchange. Er war Mitglied der Clockmakers’ Company von 1768 bis 1781. Außer für hervorragende Taschenuhren war er auch für seine Großuhren bekannt. Eine seiner Bracket Clocks ist in “English Domestic Clocks” von Cescinsky & Webster (London, 1914) abgebildet; zwei Musikuhren stehen im Peiping Museum und im Science Museum in Kensington liegt eine Zylindertaschenuhr von ihm. “Die Hochzeit Alexanders mit Roxana” Roxana war die Tochter des Fürsten von Sogdiana (heute Usbekistan). Laut Überlieferung war sie die einzige Frau, die Alexander wirklich liebte. Er machte sie zu seiner Gemahlin, nachdem er sie beim Tanz auf einem Gastmahl sah und sicherte durch seine Heirat den Frieden zwischen Europa und Asien. Quelle: H. Krauss/E. Uthemann, “Was Bilder erzählen”, München 1987, S. 169. 40364  G: 2 Z: 2 W: 2, 41, 51  3.200 - 4.000 EUR 3.600 - 4.500 USD 27.900 - 34.800 HKD

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