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Katalog Nr. 493
Konvolut aus einer Weckereinrichtung für Taschenuhren und zwei Taschenuhrenwerken

Inv.t. J(acques) Laresche, Paris, Galerie de Valois Palais Royal No. 164, Werk Nr. 1073, circa 1820

Frühe französische Weckereinrichtung für Taschenuhren mit Originalholzschatulle
Geh.: Messingplatinen, Stahlzylinder, Klauenfüße, silberne Signaturplakette, Bodenglocke, 1 Hammer. Ziffbl.: Bronze und Silber, arab. Stunden, zentrales Messingzahnrad mit fixiertem Auslösezeiger. Werk: Schlüsselaufzug.

J(acques) Laresche
J(acques) Laresche war um 1800 in Paris als Uhrmacher tätig. Seine Werkstatt befand sich in der Rue de Valois, Au Palais-Royal Nr. 13, später 164. Laresche restaurierte im Jahre 1804 das erste von Pierre Le Roy für die Uhrensammler Herzog "de Penthièvre", Louis Jean Marie de Bourbon gefertigte Taschenchronometer. 1820 erhielt Laresche ein Patent für die von ihm erfundene Weckervorrichtung. Er beschäftigte sich auch mit der Entwicklung und Herstellung von Uhrenölen mit verbesserten Eigenschaften und veröffentlichte 1827 einen Artikel über die Verwendung und Bearbeitung von Olivenöl und Baumöl als Uhrenöl und gewann damit eine Goldmedaille. Er entwickelte auch eine neue Mechanik für Äquations- oder Gleichungs-Pendeluhren. Laresche verkaufte nicht nur eigene Uhren, er bezog u.a. auch Uhren von Jacques-Frédéric Houriet.
Quelle: http://watch-wiki.org/index.php?title=Laresche,_Henri, Stand 29.01.2013
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