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Katalog Nr. 486* (93. Auktion)
Sandoz, Le Locle, Geh. Nr. 82335, 53 mm, 131 g, circa 1895

Hochfeine, seltene, halbperlenbesetzte Goldemail-Herrentaschenuhr mit Minutenrepetition und Chronograph für den chinesischen Markt - Originalschatulle
Geh.: 18Kt Gold, die Rückseite guillochiert und transluzid rot emailliert, opak polychrom emaillierte Darstellung einer jungen Dame mit einem Fächer auf einer Blumenwiese, halbperlenbesetzte Lunetten, Mittelteil mit transluzid rot emailliertem Blattrautenmuster. Ziffbl.: Email. Werk: Brückenwerk, gekörnt, vergoldet, 2 Hämmer / 2 Tonfedern, Fliehkraftbremse für Repetition, "Patent Schweiz 334", Schrauben-Komp.-Unruh.

Dies ist eine der relativ seltenen Emailuhren für den chinesischen Markt mit Komplikationen. Firmen mit dem Namen Sandoz in Le Locle hat es mehrere gegeben, in diesem Fall handelt es sich wohl um Frédéric Henri Sandoz (1851-1913), der, Sohn eines Uhrmachers und selbst gelernter Gehäusemacher, seine Firma 1870 gegründet hatte. Die Emailarbeiten, insbesondere die gemalte Szene, stammen von einem der hervorragenden Genfer Emailmaler dieser Zeit, die aber, anders als in den Jahrhunderten zuvor, offenbar anonym geblieben sind.

In unserer 91. Auktion unter Lot 653 hatten wir eine nahezu identische (gleiches Gewicht, gleicher Durchmesser) mit Halbperlen besetzte Goldemail-Herrentaschenuhr mit Minutenrepetition. Das Motiv auf der Rückseite war damals eine flötespielende, junge Dame auf einer Blumenwiese. Der Zuschlagpreis betrug damals EUR 34.000.
Schätzpreis  28.000 - 35.000 €
Aus einer früheren Auktion!

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