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52
Katalog Nr. 52
98.
Schätzpreis  32.000 - 45.000 €
Dies ist eine Losnummer aus einer früheren Auktion!

A. Lange & Söhne, Glashütte B/Dresden

, Werk Nr. 81795, Geh. Nr. 81795, Cal. 50, 61 mm, 184 g, circa 1918

Glashütter Halbsekunden-Beobachtungschronometer, am 17. Mai 1918 geliefert an das Kaiserlich und Königliche Hydrografische Amt in Pola für 396 Mark - gefertigt in Qualität 1A. Nur insgesamt 41 Exemplare wurden von Lange & Söhne gefertigt - mit Lange-Stammbuchauszug


Geh.: Silber, guillochiert, Gehäuseform "Jürgens". Ziffbl.: matt versilbert. Werk: 2/3-Platinenwerk, Wippenchronometerhemmung nach Grossmann mit 2 verschraubten Goldchatons, Goldschrauben-Komp.-Unruh.

Taschenchronometer mit Federhaus
Taschenchronometer gelten als Vorläufer der Beobachtungsuhren. Lange & Söhne fertigte ursprünglich für wissenschaftliche Zwecke Taschenchronometer mit Antrieb über ein umlaufendes Federhaus her. Oft im Holzkasten untergebracht, sollten sie als Deck-Chronometer eingesetzt werden, wie sie z. B. auf Schiffen benutzt wurden. In Anlehnung daran waren die Uhren mit 14400 Halbschwingungen in einer Stunde konzipiert worden, demzufolge ist der Sekundenzeiger in der Lage Halbsekundensprünge zu machen. Alle haben eine Wippenchronometerhemmung, die in zwei Ausführungen gebaut wurde: Als Chronometerhemmung nach Berthoud und als Chronometerhemmung nach Julius Grossmann mit zusätzlichem Sicherungsarm gegen das Durchlaufen des Hemmrades nach Herausnahme der Unruh.
Quelle: Reinhard Meis "A. Lange & Söhne" München 1997, Seite 211f.

#47679
Geh.: sehr gut
Ziff.: sehr gut
Werk: sehr gut, gangfähig, Reinigung empfohlen


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