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Auktionen Dr. Crott 89. Auktion D

Die Russische Revolution beendete Fabergés Handwerk. In den Wirren der Oktoberrevolution verkaufte er seine Geschäftsanteile an seine Angestellten und floh nach Finnland und später nach Wiesbaden. Er starb in Lausanne in der Schweiz und wurde mit seiner Frau Augusta auf dem Cimetière du Grand Jas in Cannes bestattet. Seine Söhne Eugène und Alexander gründeten das Juwelierunternehmen nach seinem Tode neu. Fabergé im 20. und 21. Jahrhundert Die Tradition Fabergés wurde von 1989-2009 durch die Pforzheimer Juwelenmanufaktur Victor Mayer, als einzigem von Fabergé autorisiertem Werkmeister, nach längerer Unterbrechung wieder aufgegriffen und weitergeführt. Während dieser zwei Dekaden entstanden Werkstücke unter Verwendung der gleichen, heute äußerst seltenen Handwerkstech- niken. Die Wiedereinführung von Fabergé in Russland wurde zu Ostern 2001 am 12. April bei einer Galaveranstaltung in der Rüstkammer des Kremls gefeiert. Zu den Exponaten in der Rüstkammer des Kremls gehört auch das bislang aufwändigste von Werkmeister Victor Mayer für Fabergé geschaffene Ei-Objekt: das „Mondphasen-Ei“. Für die Fertigstellung benötigten die Kunsthandwerker mehr als 18 Monate. Die Mondphasen zeigt das Kunstwerk in einer Kuppel aus geschliffenem Bergkristall, die Stunden werden in einem kleinen Sichtfenster aus Bergkristall angezeigt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Carl_Faberg%C3%A9, Stand 17.03.2014. 38556  G: 2 Z: 2 W: 2, 41  200.000 - 250.000 EUR 274.000 - 342.500 USD 2.120.000 - 2.650.000 HKD

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