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Auktionen Dr. Crott 89. Auktion D

430* 429* Verger Fréres à Paris, 17 x 31 mm, circa 1918  Hochfeine, frühe, schwarz-weiß Art Deco-Revers-Anhängeuhr im diamantbesetztem Onyxgehäuse Geh.: Platin, rechteckig, dekoriert mit Onyx und brillantbesetzten Bändern, im Zentrum ein großer Diamant im Saphirschliff (circa 0,65ct), aufgeschraubte Zifferblattseite mit hochfeiner Gravur: Maskaron, Blüten und Rankendekor. Schwarzes Ripsband, mit Diamanten und Onyx besetztes Anhängeglied und Brosche, zentrale diamantbesetzte Spange. Zffbl.: versilbert, arab. Zahlen, gebläute Spade-Zeiger. Werk: ovales Formwerk, gekörnt, vergoldet, Goldschrauben-Komp.-Unruh. Verger à Paris Der Name Ferdinand Verger steht am Anfang zweier Generationen von Uhrmachern und Gehäuseherstellern. Im Jahr 1872 gründete er die erste Firma am Place des Victoires in Paris. Im Jahr 1901 erwarb er die Firma Lepine von Roux, die sich ebenfalls am Place des Victoires befand. 13 Jahre später verkaufte er die Restware der Firma an Herrn Louis Leroy, behielt allerdings die Rechte auf den Firmennamen, den er 1917 erneut registrieren ließ. Zuvor im Jahr 1911 war die Firma umgezogen. Die neue Adresse lautete: Rue Sainte Anne 51. Der Firmenname wurde auf “Verger Frères” eingetragen, der Meisterstempel war “V.F.” Die Brüder wurden berühmt für ihre Gehäuse und Edelsteinarbeiten, die sie für die hervorragendsten Juweliere der Welt fertigten: Tiffany, Boucheron, Cartier, van Cleef & Apples, Mauboussin und Ostertag, um nur einige ihrer Kunden zu nennen. Die Brüder Verger wurden auch Repräsentanten für Vacheron & Constantin in Paris. Sie kauften Werke und Gehäuse für den französischen Markt. Mit ihrer außergewöhnlichen Originalität schufen die Brüder Verger Modelle wie die bekannte “Bras en l’air”, die Buddha oder einen Mandarin zeigt. Andere berühmte Modelle tragen Namen wie “Radiateur” oder “Montres à Volets”, die häufig als Porte- monnaie-Verschlüsse verkauft wurden. Produziert wurden sie für Ostertag, Boucheron, Mauboussin, Tiffany, Gübelin, van Cleef & Apples. Für die letzteren entwarfen sie insbesondere die “Montres Cadenas”, für Cartier die einzigar- tigen “Mystérieuses”, die in den 20er und 30er Jahren zu den Prachtstücken der Cartier Kollektion gehörten. 38625  G: 2 Z: 2, 8 W: 2, 41, 51  16.000 - 20.000 EUR 22.000 - 27.500 USD 169.600 - 212.000 HKD La Cloche Frères, Paris und London / Wheeler, Swiss, Werk Nr. 37289, Geh. Nr. 03107, circa 1925 Hochfeine, diamantbesetzte “schwarz/weiß” Art Deco Damenanhän- geuhr mit korrespondierender Kette Geh.: Platin, rechteckig, dekoriert mit Onyx, brillantbesetzter Rand, im Zentrum großer Diamant im Saphirschliff, Krone mit Onyxcabochon, gravi- ertes Mittelteil, diamantbesetztes Pendant. Korrespondierende Kette mit Onyxstegen, Perlen und Diamanten. Zffbl.: versilbert, arab. “Art Deco” Zahlen, gebläute Spade-Zeiger. Werk: ovales Formwerk, rhodiniert, “fausses côtes” Dekoration, 6 Adj., 18 Jewels, Goldschrauben-Komp.-Unruh. LaCloche Frères Die Namen LaCloche Frères und LaCloche stehen seit dem 19. Jahrhundert für einige der wundervollsten Schmuckstücke und Kunstobjekte, die jemals geschaffen wurden. Die künstlerischen Visionen, die in diesem Hause umgesetzt wurden, zogen von Anbeginn einen besonderen Kundenstamm an, den es nach einzigartigen Stücken verlangte. Dazu zählten sowohl Adel und Prominenz wie auch gekrönte Häupter; das Haus LaCloche Frères ist natürlich besonders für seine Schmuckstücke und Kunstobjekte im Art Deco-Stil berühmt und die Vielzahl der exqui- siten edelsteinbesetzten Raritäten spiegeln in unvergleichlicher Weise die Stimmung und Erkenntnisse dieser Periode wieder. LaCloche war der erste Juwelier, der lange vor seinen Konkurrenten ein eigenes Parfüm, das “Parfum No 1”, auf den Markt brachte. Quelle: http://laclochefreres.com/history.html, Stand 25/03/2014. 38664  G: 2, 10 Z: 2, 9 W: 2, 41, 51  7.500 - 9.000 EUR 10.300 - 12.400 USD 79.500 - 95.400 HKD

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