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Auktionen Dr. Crott 89. Auktion D

Es ist bekannt, dass Zoffany nach seiner Ankunft in England für sechs Monate die Zifferblätter der Pendulen im Atelier von Stephen Rimbault bemalte, in einem von den Galanteries von Lancret oder Watteau inspirierten Stil (siehe Penelope Treadwell “Johan Zoffany”, Hrsg. Paul Holberton, London, 2009). Erläuterungen zu Johann Zoffany der Tate Gallery London: Nachdem Zoffany um 1760 nach England gekommen war, hatte er auf Grund seiner mangelhaften englischen Sprachkenntnisse große Probleme Arbeit als Portraitmaler zu finden. Er lebte fast mittellos in einer Dachkammer eines Hauses in Short’s Gardens in der Drury Lane, das einem italienischen Spieldosenmacher namens Bellodi gehörte, der für Rimbault die Tonwalzen seiner Musikspielwerke mit Stiften versah. Bellodi stellte Zoffany dem Uhrmacher Stephen Rimbault vor, der ihn zum Bemalen der Zifferblätter anstellte. Der Familiengeschichte nach machte Rimbault den Maler Benjamin Wilson auf Zoffany aufmerksam – Wilson gefielen die bildlichen Darstellungen Zoffanys auf den Zifferblättern und er bot ihm für vierzig Pfund jährlich einen Posten als Maler an. Quelle: http://www.tate.org.uk/servlet/ViewWork?cgroupid=999999961&w orkid=16524&searchid=9628&tabview=text, Stand 29.03.2012 38331  G: 2 Z: 2 W: 2, 41  22.000 - 28.000 EUR 30.200 - 38.400 USD 233.200 - 296.800 HKD

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